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Krankheitsanzeige bei Prüfungen bzw. Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht

Bei Prüfungsunfähigkeit gilt das Abmelden, das Fehlen bzw. das Abbrechen einer Prüfung als entschuldigt und begründet einen Anspruch auf einen weiteren Prüfungs- bzw. bei schriftlichen Arbeiten einen neuen Abgabetermin.

Liegt der Prüfungsunfähigkeit eine Erkrankung zugrunde, haben Sie der Universität die Erkrankung unverzüglich - i.d.R. innerhalb von 3 Werktagen - glaubhaft zu machen. Ihnen obliegt dabei eine prüfungsrechtliche Mitwirkungspflicht, d.h. Ihre Beschwerden, nicht notwendigerweise die Ursache der Erkrankung (Diagnose), aber deren Auswirkungen sind offenzulegen. Dazu können Sie mit dem Formular Krankheitsanzeige eine "Ärztliche Erklärung" einreichen, auf deren Grundlage die Universität über die Prüfungsunfähigkeit entscheidet. Senden Sie hierfür das Formular an die Universität Erfurt, Dezernat 1: Studium und Lehre, Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt. Bei einem stationären Aufenthalt reicht die Liegebescheinigung des Krankenhauses. Können Sie eine Prüfung aufgrund der Betreuung eines kranken Kindes nicht antreten, ist die "Ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes" ausreichend. Auch bei diesen beiden Nachweisen ist das oben genannte Formular zu nutzen, da Ihre persönlichen Angaben zur Bearbeitung benötigt werden.

Nach der Entscheidung über die Prüfungsunfähigkeit werden Sie und die Prüfer der Lehrveranstaltungen, zu denen Sie Prüfungen belegt haben, per E-Mail informiert. Jeder Prüfer legt für den Fall, dass in diesem Zeitraum bei ihm ein Prüfungs- oder Abgabetermin anstand, entweder einen neuen Prüfungs- oder Abgabetermin fest.

Entsprechend kann das Fehlen bei Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht entschuldigt werden.

Die "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zur Vorlage beim Arbeitgeber" reicht als Glaubhaftmachung eines Entschuldigungsgrundes grundsätzlich nicht aus.

 

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